Tagebuch

Hier gibt es immer wieder  Tagebucheinträge. In diesen erzähle ich alles rund um das Schreiben an diesem Buch.

Du kannst mir gerne ein Feedback zu den Tagebucheinträgen schreiben, damit diese besser werden. Beantworte einfach die Fragen des Feedbackbogens. 

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An alle Nichtstuer der Nation- Woche 25



„Stop, aufhören! Ich streike jetzt.“


Jeder kennt die Momente, in denen man aufhört zu arbeiten oder gar nicht erst anfängt, weil man keine Lust darauf hat. Jeder kennt die feindlichen Stimmen im Kopf, welche einem vom Arbeiten abhalten wollen und es (leider) oft genug schaffen. Dann werden aus Momenten, in denen man nicht arbeitet, Minuten, Stunden, Tage. Jeder weiß, dass man mit jedem weiteren faulen Tag die eigene Unzufriedenheit größer wird. Unser Bedürfnis nach Wachstum und Beitragen wird nicht erfüllt.

Ich war in dieser Woche einer dieser Nichtstuer.



Lösungen gegen die Arbeitskrise


Da ich nicht zeigen kann, was ich diese Woche für das Buch getan habe, werde ich die Frage beantworten, wie man aus dem Sumpf der Unzufriedenheit über das eigene Nichtschaffen herauskommt. Es ist eine einfache Lösung: Entweder fange ich wieder an zu arbeiten, arbeite weiter an meinem Buch, um mein Bedürfnis nach Wachstum sowie Beitragen zu erfüllen oder ich besiege meine Bedürfnisse, schaffe es, unabhängiger zu werden, meinen Drang nach „Leistung-erbringen-wollen“ zu bändigen.



Mein eigener Weg


Ich habe mich bereits mit dem Schreiben des Tagebucheintrags dazu entschieden, wieder an dem Buch zu arbeiten. Meine Faulheit findet ein Ende.

Seit 30 Minuten schreibe ich diesen Text. Wenn man bedenkt, dass ich ihn nur noch überarbeiten und hochladen muss, circa 30 weitere Minuten, stehe ich bei einer Stunde für einen Tagebucheintrag. Viel weniger als vor wenigen Wochen, wo ich für einen Tagebucheintrag mehr als zwei Stunden gebraucht habe. Diese Tatsache motiviert mich weiter zu machen, denn der Weg wird leichter, je öfter ich ihn bestreite. Vielleicht brauche ich in vier Wochen nur eine halbe Stunde insgesamt? Wie dem auch sei: Mein Ziel für die nächste Woche ist es, den Stopp-Stimmen in meinem Kopf, die mich von der Arbeit abhalten wollen, nicht nachzugeben.



Die heilende Kraft der Pausen


Zum Schluss ein wenig Beruhigung: Jeder kommt in Situationen in denen er nicht das tut, was er sich vorgenommen hat, aber jeder kann sich wieder rauskämpfen, wenn er will. „Versagen“ ist menschlich, wir sind keine Maschinen. Ein guter Sportler braucht zwischen seinen Einheiten Pausen, um optimale Leistung zu bringen. Wir auch, auf der mentalen Ebene.

Lasst uns Pausen als normalen Prozess bei der Arbeit ansehen!


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Spiel zwischen Licht und Dunkelheit

Die Bücherreihe "Spiel zwischen Licht und Dunkelheit" ist ein gemeinnütziges Projekt.

Voraussichtlich 2021 wird Band 1 veröffentlicht.

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